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FonTimes 4/2017

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HANDYNUTZUNG/KOMMUNIKATION geschaltet, können Fussgänger sowohl Verursacher als auch Opfer von Verkehrsunfällen werden.“ Die Unfallforscherin befürchtet, dass solche von Smombies provozierten Unfälle zunehmen und die Opfer tendenziell jünger werden: „Unsere Studie zeigt, dass insbesondere Personen unter 35 Jahren das Smartphone überdurchschnittlich oft im Strassenverkehr nutzen.“ Bei den 14- bis 25-jährigen Fussgängern verwendet mehr als die Hälfte ihr Handy oft oder sehr oft, wenn sie unterwegs sind. Häufig hören sie Musik, telefonieren, lesen oder schreiben Nachrichten. Besonders beim Überqueren einer Strasse sollte man laut Bettina Zahnd weder aufs Smartphone blicken noch Kopfhörer tragen dürfen. „Auch wenn sich Fussgänger mit ihrem Verhalten primär selbst gefährden, fordern wir, dass man beim Überqueren der Strasse keine Smartphones nutzen darf. Wenn sie es trotzdem tun, sollten auch Fussgänger gebüsst werden können.“ Dasselbe solle auch für Velofahrer gelten, die während der Fahrt an ihrem Smartphone hantieren. AXA WINTERTHUR Rund zwei Millionen Kunden sind bei der AXA Winter - thur versichert. Der führende Schweizer Versicherer ist ein dynamisches Unternehmen mit einer ambitionierten Vision: den Kunden Freiräume über die finanzielle Sicherheit hinaus schaffen und so ein unbeschwertes Leben ermöglichen – mit einfachen, di gitalen Pro zessen und innovativen Produkten und Dienstleistungen rund um wichtige Lebensbereiche wie Mobilität, Wohnen oder Unternehmertum. Dafür setzen sich die rund 4'000 Mit arbeitenden sowie die 2'600 Kollegen in den 277 Ge neralagenturen und Agenturen ein. Die AXA Winterthur gehört zur AXA Gruppe und erzielte 2015 ein Geschäfts volumen von CHF 11,1 Mio. Bettina Zahnd: „Smartphones sind in unserem Alltag omnipräsent, man legt es kaum mehr aus der Hand, auch nicht wenn man unterwegs ist. Wir möchten dieser gefährlichen Entwicklung entgegenwirken.“ Die Polizei Lausanne weiss auch um die Gefahren von unaufmerksamen Fussgängern und nahm die Ergebnisse der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu (66 Prozent nutzen das Handy im Strassenverkehr) zum Anlass, ein Schock- Video zu veröffentlichen. Mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humor wurde der Clip produziert. Der Erzähler führt den Hauptdarsteller Jonas ein, der gerne Musik hört und chattet. „Jonas hat keine Ahnung von Magie. Und doch wird er gleich vor euren Augen verschwinden.“ Währenddessen sieht man einen jungen Mann mit Handy in der Hand und Kopfhörern im Ohr die Strasse lang gehen. Als er ohne aufzuschauen über die Strasse geht, wird schnell klar was gleich passieren wird. Der Clip wurde über sechs Millionen Mal ge sehen. Mit einem Schock-Video macht die Polizei Lausanne auf die Gefahren für Smombies im Strassen verkehr aufmerksam. 48

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