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FonTimes_7/2017

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SOCIAL MEDIA ERGEBNISSE

SOCIAL MEDIA ERGEBNISSE DER ESPORTS WM Wahrnehmung der gamescom als weltweit grösster Event für Computer- und Videospiele, die in diesem Jahr erstmals von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnet wurde. Dass es sich bei der aktuellen Entwicklung des eSports um keinen Hype handelt, zeigt die sehr aktive Community an Hobby-Spielern: In vielen Städten und an Universitäten bilden sich derzeit lokale Vereine, um gemeinsam eSports­ Titel zu spielen“, sagt Gregory Wintgens, eSports-Experte beim BIU, dem Verband der deutschen Games-Branche. In Zürich hat mit dem eParadise die erste eSportsbar der Schweiz eröffnet. Auf 400 Quadratmetern können Fans in der Lounge des Lions Club Turniere, Vorträge und Live-Übertragungen verfolgen. Das Gaming kommt dabei ebenfalls nicht zu kurz. Der Computerhersteller Medion stattet die Bar mit Hardware aus, die auch vor Ort verkauft wird. Auch Sportsender erkennen das Potenzial und entdecken die Nische zunehmend für sich. Dennoch findet der Sport hauptsächlich im Netz statt. Zu den bekanntesten Plattformen zählen hauptsächlich twitch.tv, YouTube Gaming und ESL Gaming. Sie übertragen die Wettkämpfe per Live-Streaming und starten selbst verschiedenste Turniere. SwissDC betreibt die zwei grössten Ligen in der Schweiz: SAE League und Predator League. Bei Ersterer lassen sich im Duell mit anderen Schweizer Mannschaften immerhin bis zu 7'500 Franken Preisgeld verdienen. Bei Letzterer können Hobby­ Player um verschiedene Sachpreise kämpfen. Gelegenheitsspieler können von dort aus auch den Sprung in die Profiliga schaffen. Wie viele Spieler es insgesamt im eSports-Bereich gibt, ist unklar. Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass jeder Vierte Computerspiele spielt. Zahl wachsend. 40